Rotierprüfung mit C-Scan
Am Beispiel von...
Sandlanzen
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führen Medien, die gelöste Feststoffe enthalten
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unterliegen daher abrasivem Verschleiß |
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müssen folglich auf der gesamten Länge auf Wanddickenverminderungen geprüft werden |
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Erschwerung der Prüfaufgabe: Verjüngung des Rohrquerschnitts |
Sondenapplikation und Prüfdurchführung
Es werden Wirbelstrom-Sondensysteme eingesetzt, die über spezielle Zentrierelemente verfügen. Diese spreizen automatisch auf den größeren Rohrinnendurchmesser auf.
Zusätzlich verfügt das Sondensystem über translatorische und rotatorische Wegaufnehmer, die bei einem vollständigen Abfahren der gesamten Rohrlänge eine exakte Zuordnung der Wirbelstromdaten zu einem Ort über Sandlanzenumfang und -länge ermöglichen. Damit ist eine Visualisierung der Wirbelstromdaten per C-Scan möglich.
(Hohl-)Wellenprüfung
Für die automatisierte Innen- und Außenoberflächenprüfung von (Hohl-)Wellen steht in unserem Labor ein vollautomatisches Scan-System zur Verfügung.
Hochdruckrohre
Ein anderer Anwendungsfall sind dickwandige Hochdruckrohre, die aus dem vollen Material gefertigt werden. Bei diesen Prüfungen wird nur auf Innenfehler geprüft. Die Prüftechnik ist prinzipiell ähnlich, indem sie mittels rotierender Innensensoren prüft; diese werden entweder manuell oder über automatische Vorschubsysteme durch die Rohre bewegt.
Die Inspektion kann ebenfalls vor Ort durchgeführt werden, so dass etwaige Transportkosten entfallen.
In allen Fällen werden die Wirbelstromsignale als C-Scan dargestellt und analysiert.